KOSTENVORTEILE für Bauherren

Baugemeinschaften schaffen spürbare Kostenvorteile

Wenn Sie selbst als Bauherr in Gemeinschaft bauen, dann können Sie im Vergleich zum Kauf beim Bauträger ca. 15% sparen. Das zeigt die Erfahrung vieler Baugemeinschaften.

 

Für Wohnungen im Passivhausstandard(!) planen wir bei aktuellen Baugemeinschaften Größenordnungen von um die 5.000 Eur/m2 Wohnfläche (2014/2015) je nach Grundstück und je nach Konzept. 

 

Bauträger verlangen für durchschnittliche Neubau-Wohnungen im energetisch nicht mehr zukunftsweisenden KfW 70-Standard innerhalb des Mittleren Rings rund ca. 5.000 bis 7.500 Eur/m2  (Stand Sep. 2013). 

Keine Baugemeinschaft, sondern Bauträger-Objekt
Beispiel für "Standard-Bauten" in Nordschwabing nahe Domagkstraße

Quellen der Kosteneinsparungen

Im Vergleich zum Bauträger fallen verschiedene Kosten nicht an. 

  • Entfall der Vertriebskosten und -provisionen (rd. - 6%)
  • Entfall der Gewinnspanne des Bauträgers (ca. - 8%)
  • Entfall des Riskozuschlags (ca. -15%)
  • Entfall der doppelten Kaufnebenkosten
    • 2. Grunderwerbsteuer und Notarkosten (in Summe rd. -5%) auf das Grundstück und auf Bau- und Planungskosten.
    • Sie zahlen die Kaufnebenkosten nur 1x und nur auf das Grundstück.

Demgegenüber stehen gewisse Risiken – Zeit, Qualität, Kosten – , die sonst ein Bauträger übernimmt und einkalkuliert hat, sowie Kosten für die professionelle Bauherrenbetreuung und Projektmanagement. 

Kostenvorteil von - 15% bis -20% gegenüber Bauträgern

Rechnet man beides gegeneinander, ergibt sich unter dem Strich für die Bauherren ein Kostenvorteil von ca. -15% bis -20%. Der Kostenvorteil ist hier aufgrund durchschnittlicher Erfahrungswerte geschätzt. Im Einzefall kann der Kostenvorteil sogar noch höher liegen.

Kostenvorteile schaffen Freiräume

Baugemeinschaften entscheiden sich bei der Konzeption und Planung häufiger für Dinge, die man beim Bauträger kaum bekommt:

  • Besondere Wohn-Konzepte (z.B. Generationenwohnen, Barierrefreiheit)
  • Freiraum (z.B. Gemeinschaftsgarten, Werkstatt, Gästeappartment) und
  • Qualität wie z.B. Barrierefreiheit, nachhaltige energetische Konzepte (Energieplus-Haus) oder baustoffliche Lösungen (Allergen-arm, NawaRo)

 

Diese Mehrwerte kosten auch etwas, und die müsste der Immobilienkäufer beim Bauträger wiederum mitbezahlen, sofern sie überhaupt erhältlich wären.

Passivhäuser oder Plus-Energie-Häuser gibt es so gut wie gar nicht von Bauträgern, sonder nur die schon bald als veraltet geltenden KfW 70 Standard (Basis EnEV 2009).

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Portrait mit Brille - Klaus v. Birgelen
Baugemeinschaften-Management Klaus von Birgelen

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