Nette Nachbarschaft

In der Baugemeinschaft ist es ein besonderer Vorteil, dass Sie Ihre Nachbarn schon vorher kennenlernen und sehen, ob es passt.

 

Harmonische Gemeinschaft

Die Konzept- und Findungsphase erlaubt es, dass man bei der Auswahl der Mitbauleute die Haltung und Präferenzen der Interessenten abklopft. Jeder sucht ja eine für ihn geeignete Gruppe. Menschen mit ganz grundsätzlich unterschiedlichen Wertvorstellungen würden wir nicht in ein Boot setzen. 

 

Basis für ein gutes Miteinander

Wohl alle Baugemeinschaftler sagen, dass sie ein überdurchschnittlich gutes nachbarschaftliches Verhältnis haben. Das gilt für Jung und Alt. Man muss ja nicht befreundet sein, aber die Vertrautheit und der gegenseitige Respekt bieten einen Schutz, der sich positiv innerhalb der Gemeinschaft, aber auch außerhalb auswirkt.

 

Kinder bauen gemeinsam ein Holzhaus
Kinder bauen gemeinsam ein Holzhaus

Oft ist es so, dass in Baugemeinschaften von Beginn an ein regeres Zusammenleben entsteht, als in anonymen Bauten. Es gibt genug Raum für Feste und Feiern, drin oder draußen.

 

Das Gebäude und das Umfeld wurden ja den Lebenswünschen entsprechend gestaltet, nicht nach 08-15 Standards und Gewinnmaximierung.

 

Mehr Engagement

Mitglieder von Baugemeinschaften sind oft Menschen, die sich gerne einbringen. Oft organisieren sie auch Dinge, die über die eigene Baugemeinschaft hinaus gehen wie z.B. Haus-/Straßenfeste, Nachbarschaftshilfe, Hausmusik, Kunst- und Kinder-Workshops, Sportliches, oder auch Mobilität wie Carsharing und Elektromobilität.

 

Mehr Glück, Heimat

Deswegen fühlen sich die Leute meist besonders wohl in Ihrer Nachbarschaft, sind glücklicher und bleiben meist lange dort wohnen, entwickeln ein Heimatgefühl, was von den Menschen als positiv bewertet wird.

 

Mehr Kommunikation, weniger Ärger

So kann man zurecht vermuten, dass es auch langfristig harmonischer zugeht in der späteren Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG).

 

WEG kann auch einfach sein

In den meisten großen WEG in bunt zusammengewürfelten Bauträger-Bauten fehlt die eingeübte Kommunikationskultur und der Einigungswille der Einwohner, da "immer jemand querschießt". Das führt dann nicht selten zu Streit und Anfeindungen bis hin zur Handlungsunfähigkeit der WEG bei der Herbeiführung grundlegender, wichtiger Entscheidungen.  WEG-Vertragsausgestaltung und die Qualität des Hausverwalters wirken sich dabei besonders aus.

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Baugemeinschaften-Management Klaus von Birgelen

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